Ich arbeite mit Kindern und Jugendlichen, die unter Angst- und Zwangsstörungen, Depressionen, Ticstörungen, familiären oder schulischen Schwierigkeiten sowie Störungen im Erleben und Verhalten leiden.

 

Bei jüngeren Kindern sind regelmässige Elterngespräche ein wesentlicher Bestandteil des verhaltenstherapeutischen Behandlungsansatzes. Auch bei jugendlichen Patienten ist der Einbezug der Eltern häufig unerlässlich.

 

Eltern, die sich vorerst ohne ihr Kind über Erziehungsfragen oder psychische Auffälligkeiten orientieren wollen, sind willkommen.

 

Ein weiterer Schwerpunkt meiner Arbeit liegt in der Elternberatung von Jugendlichen mit psychischen Problemen. Idealerweise gelingt es, den Jugendlichen zur Mitarbeit zu motivieren. Aber auch in den Fällen, in denen ein Jugendlicher dazu (vorerst) nicht bereit ist, können Eltern bei mir Hilfe und Unterstützung finden.